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Unterstützungen

 

Frau A. wird seit längerem von der Sozialberatungsstelle zu Unterstützung und Teilhabe beraten.
Sie hat Multiple Sklerose, die ihre Gehfähigkeit stark einschränkt, sowie seit 2 Jahren eine Kehlkopfkrebserkrankung.
Ihr GdB (Grad der Behinderung) beträgt 60 %. Das größte Hindernis für ihre Teilhabe ist ein fehlendes Auto, was sie selbst nicht mehr finanzieren kann.
Dadurch sind Einkäufe, soziale Kontakte, Selbsthilfegruppen und ihr Minijob schwer erreichbar. Fahrten mit dem ÖPNV (öffentliche Verkehrsmittel) sind sehr anstrengend bzw. körperlich fast nicht machbar, sodass sie oft erschöpft ist und ihren Alltag kaum bewältigen kann. Zudem besteht die Gefahr der Vereinsamung.
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind wegen ihres Minijobs nicht möglich und wurden abgelehnt. Weitere Stiftungsanträge wurden parallel gestellt. Eine Förderung von 5.000 € wurde unsererseits zugesagt, sofern die Gesamtfinanzierung für ein Fahrzeug (max. 5 Jahre alt, bis 70.000 km) gesichert ist.

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